FWG - Gemeinsam für Ismaningtrenner

Archiv



Seminarangebote des Bildungswerks für Kommunalpolitik Bayern e.V. im Juni 2009

>> Kommunalpolitik für die Jugend

>> Das Haushaltsjahr - mehr als nur vier Jahreszeiten



Informieren und Diskutieren

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Osterspaß im Schlosspark

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Ehre, dem die Ehre gebührt. Goldener Ehrenring der Gemeinde

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Informieren und Diskutieren. Alte Tradition lebt wieder auf.

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Osterspaß für Kinder

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Starkbierfest, Impressionen

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Starkbierfest

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Blumengruß

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  Einladung zum Starkbierfest

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Die FWG informiert zum Ortsbus
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Jahreshauptversammlung am 26. Januar 2009
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18.04.2008
SZ:
Mehr als 100 Jahre alte Familientradition wird fortgesetzt

Max Kraus tritt in die Fußstapfen seines Vaters

Bericht vom 18.04.2008


SZ Nr. 81 2008

Vielseitig und umtriebig

Bernhard Landmann ist neu im Gemeinderat

Bericht


06.04.2008
SZ:

Ins Gremium gehäufelt

Von Listenplatz 18 auf Platz elf: Günter Schindlbeck

Bericht vom 06.04.2008


01.04.2008
SZ:

Spontane Kandidatur

Maria Höpfl steht für Verjüngung der Freien Wähler

Bericht vom 01.04.2008


23.02.2008 FWG-Ismaning berichtet: 25. Starkbierfest mit Steinheben im Bürgersaal
die freie-wählergemeinschaft-Ismaning veranstaltete am Samstag ihr 25. Starkbierfest, das damals der Initiative von Max Kraus zu verdanken war. Michael Sedlmair konnte vor vollem Haus neben allen 3 Bürgermeistern, GR-KollegInnen der FWG und CSU,  auch den 2. Bgm. Hornburger von Kirchheim und die Kreisbäuerin Frau Knoller begrüßen. Durch den Abend begleitete die Gäste das flott und mit unter schelmisch aufspielende Ismaninger Blasorchester unter der Leitung des Dirigenten Markus Walter.

Der mit Spannung erwartete politische Sketch wurde, wie vor 25 Jahren mit einem der damaligen Schauspieler, nämlich Max Eisenreich, kurz „Knaller“, gedichtet und vorgetragen. Sein damaliger Kollege war Ludwig Birngruber. Eisenreich stellte sich die Frage was passiere denn, wenn es in Ismaning zur Hauptwahlkampfzeit eine Sündflut gäbe: „Vor mir die Sündflut, oder wer wird obischwimma.“ Doch Eisenreich sagte selbst, es gäbe ein politisches „derblecka light“. Zuvor beschwerte er sich noch, dass der Bürgermeister ihm den Hornburger „weggriast“ hätt, dafür stellte er aber noch den Opernsänger Andi Hörl, z.Zt. in Zürich, vor und zur fehlenden SPD meinte er, dass wenn sie da wären dann würden nur „die Liebespfeile rumg’schossn wern“. Und denen, die sich irgendwie zuviel oder zuwenig erwähnt fühlten, empfahl er, sie könnten dies ja über die Ortsnachrichten kundtun. Doch bei der Sündflut selbst schwoll das Wasser so an, dass „sogar die Fisch dasauffa“ und bei soviel Gefahr zeigte jeder der Kandidaten seine ihm aus Beobachtersicht „typische“ Reaktion. Er lies keinen der Kandidaten aus, jedem hielt er in spitzfindiger Weise den Spiegel vor. Immer wieder unterbrach spontaner Applaus sein Gedicht. Michael Sedlmair bedankte sich strahlend beim „poetus maximus“, was diesem sichtlich gefiel, auch wenn beide in einem Alter seien, so Sedlmair, „die der Erlösung näher als der Versuchung“ sei.

Nach 11 Jahren Abstinenz organisierte die FWG unter Federführung von Günter Prasch wieder ein Steinheben. Obwohl an diesem Abend noch weitere 3 Steinheben statt fanden, hatten sich 11 Steinheber angemeldet. Zunächst wurde ein Stein mit 400 Pfund gehoben, der für alle Teilnehmer ein scheinbar leichtes Gewicht war. In der zweiten Runde wurden 30 Kilo draufgelegt und da begann der Kampf. Respekt daher vor den Teilnehmern, die aufgaben bevor sie sich verletzten. Sieger wurden in der ersten wie zweiten Runde Hans Grüner mit 89/82 cm, - vor 11 Jahren war er ebenfalls Erstplatzierter mit damals 17 Jahren, gefolgt von Thomas Attensberger aus Eichenried (78/74), dritter wurde Martin Neuwirt und Steinbesitzer (72/68), aus Oberneuching. Auf den weiteren Plätzen folgte: Martin Schwarzenbeck (73/65), Oberneuching, Andi Bauer (59/52), Max Leuthner (58/49), Richard Wanzinger (53/46), Bernhard Landmann (38/42,5), Max Kraus (40/23) mit 19 Jahren, Sebastian Fenzl (40/13), Florian Lindenthal (58/4). Als Siegprämie überreichte Günter Prasch, mit seiner Jury (Günter Schindlbeck und Nikolaus Kraus) für die ersten 3 einen Fresskorb und für Alle gab es Bier. Die Preisspende mit 200.- € stiftete das Busunternehmen Reinhold Vogel. Das Gestell vom Stein kam von Georg Lupperger aus Lüß. Ein herzliches Vergelt’s Gott an Alle, auch an die Hauptorganisatoren Max Kraus und Rudi Essigkrug.
Brigitte Thoma


20.02.2008
FWG-Ismaning informiert:
Dämmerschoppen in der Bahnhofsgaststätte Soller

„Für das Wohl der Gemeinde“, unter diesem Motto  hatte dereinst Brigitte Lange den Namen der FWG erfunden und daran hat sich nichts geändert. Der Ortsvorsitzende Rudi Essigkrug und Bürgermeister Michael Sedlmair ergänzten diesen Wahlspruch mit „Wir haben Wort gehalten“. Mit Hilfe eines Beamers stellten sie nun den anwesenden Gästen die sich bewerbenden Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt, den Gemeinderat, und den Kreistag sowie für den Landratssitz über die Internetseite der FWG vor.

Neben dem Ersten Bürgermeister Michael Sedlmair, die Dritte Bürgermeisterin Brigitte Thoma begrüßte Essigkrug auch den Landratskandidaten der freien wähler Florian Ernstberger. Doch auch die Ehrung langjähriger Mitgliederinnen und Mitglieder (siehe Extrateil) lag der FWG-Vorstandschaft am Herzen.

Der Landratskandidat Florian Ernstberger hob bei seiner Vorstellung zur eigenen Person hervor, dass sein Ziel ganz im Sinne seiner Antwort auf die bei der Podiumsdiskussion der Landratskandidaten in Haar gestellten Frage: „Was würden sie als erstes machen, wenn sie Landrat werden?“ sei, „Ich würde erst einmal alle zusammenrufen und Grüß Gott sagen.“ Es käme ihm eben sehr auf ein Miteinander an.

Michael Sedlmair meinte zu Florian Ernstberger, dass dieser nicht nur fachlich und sachlich gut sei, sondern auch über entsprechenden Humor verfüge, so halte er in seiner Gemeinde Gräfelfing seit Jahren schon vor vollem Saal die Krügelrede.

Herzlich bedankte sich Sedlmair bei den geehrten langjährigen Mitgliederrinnen und Mitgliedern. Er erläutert nun welche wichtigen Bau- und sonstige Maßnahmen durchgeführt wurden und welche Ziele er weiterhin anstrebe. (siehe unsere aktuelle Seite im Internet). Unter anderem hob er hervor, daß es ein besonderes Anliegen von GR Max Kraus gewesen sei das Schlossmuseum in die Bücherei überzuführen. Und für jedes Kind gäbe es in Ismaning das angemeldet werde einen Betreuungsplatz. Somit überschreite die Gemeinde weit den staatlich. vorgegebenen Schlüssel. Neben den Um-, An- bzw. Neubauten werde demnächst im Kutscherbau ein Bürgerbüro eingerichtet und das Hallenbad renoviert; im Gelände des alten Jugendheimes werden ca. 50 seniorengerechte Wohnungen gebaut und er plane auch weiterhin Wohnungen im Sinne des Einheimischenprogramms. Auch die Erweiterung des Sportparkes wolle er voranbringen. Die Verwirklichung dieses Sportpark-Traumes der Gemeinde, der einige Wahlkämpfe standgehalten habe, ist Sedlmairs Verhandlungsgeschick zu verdanken. Die Gemeinde hatte 1987, damals war Sedlmair noch Gemeinderat und Prof. Dr. Rimmelspacher 2. Bgm. wegen kleinlicher Preisverhandlungen eine einmalige Gelegenheit vertan den Sportpark auf eigenem Grund an der Stelle zu bekommen, der für Ismaning und Fischerhäuser immer am günstigsten war, nämlich in der Nähe des heutigen Platzes. So konnte der Sportpark erst im Juni 1999 mit den Tennishallen eröffnet werden. All diese Leistungen sind -trotz guter Gewerbesteuereinnahmen- vor allem Sedlmairs vernünftigen und umsichtigen Finanzpolitik zu verdanken.

Ehrung langjähriger Mitglieder: Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Wendelin Miller, Max Kraus jun., Rudi Essigkrug, Josef Attenberger, Johann Brunner. Für 30 Jahre: Walter und Christl Festl, Veronika Teschner, Barbara Lindner-Neumaier, Brigitte Thoma, Michael Sedlmair. Für 35 Jahre: Rudi Höpfl, Sybille Hovestadt, Franz Jordan, Brigitte und Bruno Lange, Max Kraus sen., Albert Orthuber, Hans-Gerd Ostendorf, Josef Suppmann und Dr. Klaus Thoma. Für 40 Jahre: Peter Neumaier, Hubert Hagn.


23.02.2008
Ismaninger Tisch
:
Spende an Ismaninger Tisch

Die Frauengruppe der FWG-Ismaning hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen die Spende der Schauspielerin Monika Baumgartner von 250.- € an den Ismaninger Tisch weiterzugeben. Frau Baumgärtner hatte im Ismaninger Schloß im Rahmen der Dichterlesung „Die Rumplhanni“ von Lena Christ gelesen. Es ist der Schauspielerin ein großes Anliegen die Erinnerung an Lena Christ wachzuhalten, daher wollte sie auch ihre Gage für gemeinnützige Zwecke weitergeben, weil ja auch Lena Christ vom Schicksal gebeutelt wurde. So konnten am 20. Februar der Vorsitzende und Vertreter des Trägervereins KAB Alois Wiesböck, Michael Gaertner von der ev. Kirche und die kommmunale Vertreterin die 3. Bürgermeisterin Brigitte Thoma von Wilma Christthaller als Überbringerin den Scheck der FWG-Frauengruppe übernehmen.
Brigitte Thoma


FWG Ismaning informiert: Valentinsgruß zum geselligen Clubnachmittag im Saal im Bürgerstift

Pünktlich am 14. Februar besuchten einige Damen der Freien wählergemeinschaft Ismaning zum 7. mal den Altenclub im Bürgerstift. Natürlich kamen sie nicht mit leeren Händen. Brigitte Thoma begrüßte im Namen Ihrer Gemeinderatskollegin Wilma Christthaller und weiteren FWG Kandidatinnen Margret Felsner, Claudia Rosenmüller und Ivonne Schraufnagl die vielen anwesenden Gäste. Zunächst rief Brigitte Thoma die Zuhörerinnen und Zuhörer auf von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und erläuterte die verschiedenen Möglichkeiten seine Stimmen in der Kommune und im Kreis zu vergeben. Doch dann schwärmte sie über die bereits sichtbare Ankündigung des Frühlings in der Natur. Von Schneeglöckchen bis zu den Haselnuß gibt es bereits Blühendes zu bewundern. Allerdings findet man noch keine bunten Primeln aber die hätten die Damen der FWG den Anwesenden mitgebracht. Mit Freuden wurden die Blumenstöcke entgegengenommen. Aber nicht nur die Gäste auch das fleißige Team wurden mitbeschenkt.
Wir bedanken uns beim Leiter des Bürgerstifts Herrn Strobl und beim Führungsteam unter der Leitung von Frau Prahl sowie Herrn Schulz – mit ihren Helferinnen und Helfen für die nette Begrüßung und für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung unseres Blumengrußes.

( Bild: l.u.r. GR Thoma und Christthaller, stehend: Felsner, Schraufnagl, Rosenmüller mit Frau Brandstetter )

Brigitte Thoma


Bericht von der Veranstaltung im Ortsteil Fischerhäuser
08.02.2007