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18.04.2008
SZ:
Mehr als 100 Jahre alte Familientradition wird fortgesetzt
Max Kraus tritt in die Fußstapfen seines Vaters
SZ Nr. 81 2008
Vielseitig und umtriebig
Bernhard Landmann ist neu im Gemeinderat
06.04.2008
SZ:
Ins Gremium gehäufelt
Von Listenplatz 18 auf Platz elf: Günter Schindlbeck
01.04.2008
SZ:
Spontane Kandidatur
Maria Höpfl steht für Verjüngung der Freien Wähler
23.02.2008 FWG-Ismaning berichtet: 25. Starkbierfest mit Steinheben im Bürgersaal
die freie-wählergemeinschaft-Ismaning veranstaltete am Samstag ihr
25. Starkbierfest, das damals der Initiative von Max Kraus zu verdanken
war. Michael Sedlmair konnte vor vollem Haus neben allen 3
Bürgermeistern, GR-KollegInnen der FWG und CSU, auch den 2.
Bgm. Hornburger von Kirchheim und die Kreisbäuerin Frau Knoller
begrüßen. Durch den Abend begleitete die Gäste das
flott und mit unter schelmisch aufspielende Ismaninger Blasorchester
unter der Leitung des Dirigenten Markus Walter.
Der mit Spannung erwartete politische Sketch wurde, wie vor 25 Jahren mit einem der damaligen Schauspieler, nämlich Max Eisenreich, kurz „Knaller“, gedichtet und vorgetragen. Sein damaliger Kollege war Ludwig Birngruber. Eisenreich stellte sich die Frage was passiere denn, wenn es in Ismaning zur Hauptwahlkampfzeit eine Sündflut gäbe: „Vor mir die Sündflut, oder wer wird obischwimma.“ Doch Eisenreich sagte selbst, es gäbe ein politisches „derblecka light“. Zuvor beschwerte er sich noch, dass der Bürgermeister ihm den Hornburger „weggriast“ hätt, dafür stellte er aber noch den Opernsänger Andi Hörl, z.Zt. in Zürich, vor und zur fehlenden SPD meinte er, dass wenn sie da wären dann würden nur „die Liebespfeile rumg’schossn wern“. Und denen, die sich irgendwie zuviel oder zuwenig erwähnt fühlten, empfahl er, sie könnten dies ja über die Ortsnachrichten kundtun. Doch bei der Sündflut selbst schwoll das Wasser so an, dass „sogar die Fisch dasauffa“ und bei soviel Gefahr zeigte jeder der Kandidaten seine ihm aus Beobachtersicht „typische“ Reaktion. Er lies keinen der Kandidaten aus, jedem hielt er in spitzfindiger Weise den Spiegel vor. Immer wieder unterbrach spontaner Applaus sein Gedicht. Michael Sedlmair bedankte sich strahlend beim „poetus maximus“, was diesem sichtlich gefiel, auch wenn beide in einem Alter seien, so Sedlmair, „die der Erlösung näher als der Versuchung“ sei.
Nach 11 Jahren Abstinenz organisierte die FWG unter Federführung von Günter Prasch wieder ein Steinheben.
Obwohl an diesem Abend noch weitere 3 Steinheben statt fanden, hatten
sich 11 Steinheber angemeldet. Zunächst wurde ein Stein mit 400
Pfund gehoben, der für alle Teilnehmer ein scheinbar leichtes
Gewicht war. In der zweiten Runde wurden 30 Kilo draufgelegt und da
begann der Kampf. Respekt daher vor den Teilnehmern, die aufgaben bevor
sie sich verletzten. Sieger wurden in der ersten wie zweiten Runde Hans Grüner mit 89/82 cm, - vor 11 Jahren war er ebenfalls Erstplatzierter mit damals 17 Jahren,
gefolgt von Thomas Attensberger aus Eichenried (78/74), dritter wurde
Martin Neuwirt und Steinbesitzer (72/68), aus Oberneuching. Auf den weiteren Plätzen folgte:
Martin Schwarzenbeck (73/65), Oberneuching, Andi Bauer (59/52), Max
Leuthner (58/49), Richard Wanzinger (53/46), Bernhard Landmann
(38/42,5), Max Kraus (40/23) mit 19 Jahren, Sebastian Fenzl (40/13),
Florian Lindenthal (58/4). Als Siegprämie überreichte
Günter Prasch, mit seiner Jury (Günter Schindlbeck und
Nikolaus Kraus) für die ersten 3 einen Fresskorb und für Alle
gab es Bier. Die Preisspende mit 200.- € stiftete das
Busunternehmen Reinhold Vogel. Das Gestell vom Stein kam von Georg
Lupperger aus Lüß. Ein herzliches Vergelt’s Gott an
Alle, auch an die Hauptorganisatoren Max Kraus und Rudi Essigkrug.
Brigitte Thoma
20.02.2008
FWG-Ismaning informiert: Dämmerschoppen in der Bahnhofsgaststätte Soller
„Für das Wohl der Gemeinde“, unter diesem Motto
hatte dereinst Brigitte Lange den Namen der FWG erfunden und
daran hat sich nichts geändert. Der Ortsvorsitzende Rudi Essigkrug
und Bürgermeister Michael Sedlmair ergänzten diesen
Wahlspruch mit „Wir haben Wort gehalten“. Mit Hilfe eines
Beamers stellten sie nun den anwesenden Gästen die sich
bewerbenden Kandidatinnen und Kandidaten für das
Bürgermeisteramt, den Gemeinderat, und den Kreistag sowie für
den Landratssitz über die Internetseite der FWG vor.
Neben dem Ersten Bürgermeister Michael Sedlmair, die Dritte Bürgermeisterin Brigitte Thoma begrüßte Essigkrug auch den Landratskandidaten der freien wähler Florian Ernstberger. Doch auch die Ehrung langjähriger Mitgliederinnen und Mitglieder (siehe Extrateil) lag der FWG-Vorstandschaft am Herzen.
Der Landratskandidat Florian Ernstberger hob bei seiner Vorstellung zur eigenen Person hervor, dass sein Ziel ganz im Sinne seiner Antwort auf die bei der Podiumsdiskussion der Landratskandidaten in Haar gestellten Frage: „Was würden sie als erstes machen, wenn sie Landrat werden?“ sei, „Ich würde erst einmal alle zusammenrufen und Grüß Gott sagen.“ Es käme ihm eben sehr auf ein Miteinander an.
Michael Sedlmair meinte zu Florian Ernstberger, dass dieser nicht nur fachlich und sachlich gut sei, sondern auch über entsprechenden Humor verfüge, so halte er in seiner Gemeinde Gräfelfing seit Jahren schon vor vollem Saal die Krügelrede.
Herzlich
bedankte sich Sedlmair bei den geehrten langjährigen
Mitgliederrinnen und Mitgliedern. Er erläutert nun welche
wichtigen Bau- und sonstige Maßnahmen durchgeführt wurden
und welche Ziele er weiterhin anstrebe. (siehe unsere aktuelle Seite im
Internet). Unter anderem hob er hervor, daß es ein besonderes
Anliegen von GR Max Kraus gewesen sei das Schlossmuseum in die
Bücherei überzuführen. Und für jedes Kind gäbe
es in Ismaning das angemeldet werde einen Betreuungsplatz. Somit
überschreite die Gemeinde weit den staatlich. vorgegebenen
Schlüssel. Neben den Um-, An- bzw. Neubauten werde demnächst
im Kutscherbau ein Bürgerbüro eingerichtet und das Hallenbad
renoviert; im Gelände des alten Jugendheimes werden ca. 50
seniorengerechte Wohnungen gebaut und er plane auch weiterhin Wohnungen
im Sinne des Einheimischenprogramms. Auch die Erweiterung des Sportparkes wolle
er voranbringen. Die Verwirklichung dieses Sportpark-Traumes der
Gemeinde, der einige Wahlkämpfe standgehalten habe, ist Sedlmairs
Verhandlungsgeschick zu verdanken. Die Gemeinde hatte 1987, damals war
Sedlmair noch Gemeinderat und Prof. Dr. Rimmelspacher 2. Bgm. wegen
kleinlicher Preisverhandlungen eine einmalige Gelegenheit vertan den
Sportpark auf eigenem Grund an der Stelle zu bekommen, der für
Ismaning und Fischerhäuser immer am günstigsten war,
nämlich in der Nähe des heutigen Platzes. So konnte der
Sportpark erst im Juni 1999 mit den Tennishallen eröffnet werden.
All diese Leistungen sind -trotz guter Gewerbesteuereinnahmen- vor
allem Sedlmairs vernünftigen und umsichtigen Finanzpolitik zu
verdanken.
Ehrung langjähriger Mitglieder: Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Wendelin Miller, Max Kraus jun., Rudi Essigkrug, Josef Attenberger, Johann Brunner. Für 30 Jahre: Walter und Christl Festl, Veronika Teschner, Barbara Lindner-Neumaier, Brigitte Thoma, Michael Sedlmair. Für 35 Jahre: Rudi Höpfl, Sybille Hovestadt, Franz Jordan, Brigitte und Bruno Lange, Max Kraus sen., Albert Orthuber, Hans-Gerd Ostendorf, Josef Suppmann und Dr. Klaus Thoma. Für 40 Jahre: Peter Neumaier, Hubert Hagn.
23.02.2008
Ismaninger Tisch:
Spende an Ismaninger Tisch
Die Frauengruppe der FWG-Ismaning hat in ihrer letzten Sitzung
beschlossen die Spende der Schauspielerin Monika Baumgartner von 250.-
€ an den Ismaninger Tisch weiterzugeben. Frau Baumgärtner
hatte im Ismaninger Schloß im Rahmen der Dichterlesung „Die
Rumplhanni“ von Lena Christ gelesen. Es ist der Schauspielerin
ein großes Anliegen die Erinnerung an Lena Christ wachzuhalten,
daher wollte sie auch ihre Gage für gemeinnützige Zwecke
weitergeben, weil ja auch Lena Christ vom Schicksal gebeutelt wurde. So
konnten am 20. Februar der Vorsitzende und Vertreter des
Trägervereins KAB Alois Wiesböck, Michael Gaertner von der
ev. Kirche und die kommmunale Vertreterin die 3. Bürgermeisterin
Brigitte Thoma von Wilma Christthaller als Überbringerin den
Scheck der FWG-Frauengruppe übernehmen.
Brigitte Thoma
FWG Ismaning informiert: Valentinsgruß zum geselligen Clubnachmittag im Saal im Bürgerstift
Pünktlich
am 14. Februar besuchten einige Damen der Freien
wählergemeinschaft Ismaning zum 7. mal den Altenclub im
Bürgerstift. Natürlich kamen sie nicht mit leeren
Händen. Brigitte Thoma begrüßte im Namen Ihrer
Gemeinderatskollegin Wilma Christthaller und weiteren FWG Kandidatinnen
Margret Felsner, Claudia Rosenmüller und Ivonne Schraufnagl die
vielen anwesenden Gäste. Zunächst rief Brigitte Thoma die
Zuhörerinnen und Zuhörer auf von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu
machen und erläuterte die verschiedenen Möglichkeiten seine
Stimmen in der Kommune und im Kreis zu vergeben. Doch dann
schwärmte sie über die bereits sichtbare Ankündigung des
Frühlings in der Natur. Von Schneeglöckchen bis zu den
Haselnuß gibt es bereits Blühendes zu bewundern. Allerdings
findet man noch keine bunten Primeln aber die hätten die Damen der
FWG den Anwesenden mitgebracht. Mit Freuden wurden die
Blumenstöcke entgegengenommen. Aber nicht nur die Gäste auch
das fleißige Team wurden mitbeschenkt.
Wir bedanken uns beim Leiter des Bürgerstifts Herrn Strobl und
beim Führungsteam unter der Leitung von Frau Prahl sowie Herrn
Schulz – mit ihren Helferinnen und Helfen für die nette
Begrüßung und für die Unterstützung bei der
Vorbereitung und Durchführung unseres Blumengrußes.
( Bild: l.u.r. GR Thoma und Christthaller, stehend: Felsner, Schraufnagl, Rosenmüller mit Frau Brandstetter )
Brigitte Thoma
Bericht von der Veranstaltung im Ortsteil Fischerhäuser
08.02.2007 ![]()